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		<title>Ein Mode IT Girl, was ist das eigentlich?</title>
		<link>http://www.highlightfashion.de/2012/04/27/ein-mode-it-girl-was-ist-das-eigentlich/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epblog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mode]]></category>
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		<description><![CDATA[Denkt man an IT Girls, fallen einem spontan Namen wie Paris Hilton, Kim Kardashian oder Katie Price ein. Junge Damen, die in den Blickpunkt der Öffentlichkeit geraten sind weil sie&#8230; nun, das weiß eigentlich keiner so genau. Auf einmal sind sie da und aus keinem Boulevardblatt mehr wegzudenken. Aber dann gibt es auch die Sorte Frauen, die sich den Namen IT Girl durch wahre Leistungen errungen haben. Talentierte Schauspielerinnen oder Models, wie etwa O.C. California Darstellerin Rachel Bilson, die von dem Modemagazin „Who What Wear“ 2011 zur Stilikone des Jahres gewählt wurde. Aber was ist ein Mode IT Girl eigentlich? Alle Damen, die diesen Titel durch die Medien verliehen bekommen, haben etwas gemeinsam: Sie faszinieren. Sie haben es („it“), das gewisse Etwas. Sie leben einen Lifestyle, von dem viele Frauen in ihrem Alter nur träumen können. Sie haben Geld, Luxus, feiern die glamourösesten Partys, kennen jede Menge Prominente und tragen natürlich die angesagteste Fashion. Und all das in den meisten Fällen, ohne selbst wirklich etwas geleistet zu haben. Es reicht die „die Tochter von“ zu sein, wie es etwa bei Peaches Geldorf oder Paris Hilton der Fall ist, oder man ist an der Seite eines prominenten Mannes und gerät so in den Fokus der Öffentlichkeit. All diese IT Girls haben aber das Spiel mit der Medienpräsenz gelernt und geradezu perfektioniert. Einmal bekannt geworden, haben die meisten sich durchaus zu geschäftstüchtigen Business-Ladies entwickelt. Viele entwerfen eigene Modekollektionen. Sie machen ihren Namen zu einer Marke. Sie machen ein bisschen von allem. Designen, moderieren, singen, schauspielern, Bücher schreiben, oder der Star der eigenen Reality Tv-Show sein. Um als IT Girl bestehen zu können gilt es, aufzufallen und anders zu sein. Mode IT Girl wird, wer es schafft, nicht nur Trends zu präsentieren, sondern sie auch selbst zu kreieren. Wer sich voll und ganz der Liebe zur Mode verschreibt, wie etwa die Olsen Zwillinge wird zur Muse einer ganzen Generation. Das Identifikationspotential ist bei diesen hübschen und erfolgreichen Mädchen sehr hoch. Ihr Mode-Stil kann gar charakteristisch werden. So ist Model Kate Moss bekannt für ihren Rock-Chic und durfte sogar schon eine eigene Kollektion für die Modekette TopShop kreieren. Schauspielerin Sienna Miller dagegen wird für ihren feminin-verspielten Boho-Stil geliebt. Der Einfluss von erfolgreichen Mode IT Girls ist somit nicht zu unterschätzen. Sie beherrschen ganze Fotostrecken in Modemagazinen und sitzen bei Fashion-Shows in der ersten Reihe. Junge Mädchen, die so sein möchten wie ihre prominenten Vorbilder, nehmen sich IT Girls als Inspiration. Was von IT Girls getragen wird, kann am nächsten Tag schon der Verkaufsschlager in den Boutiquen sein. So wurde etwa Juicy Couture nicht zuletzt dadurch zu einem Trendlabel, weil Paris Hilton sich gerne in den weichen Trainingsanzügen in baby-pink mit dem charakteristischen Schriftzug über dem Gesäß ablichten ließ. Somit ist es unerheblich, ob ein IT Girl für seinen Modestil bekannt ist, weil er besonders extravagant, modisch oder vielleicht sogar ein wenig trashig ist. Hauptsache, er ist anders und sticht aus der Masse hervor. Hübsche Frauen mit einem guten Kleidungsstil gibt es unzählige. Was die Mode IT Girls aber vor allem auch haben, ist die passende Attitude und Persönlichkeit, diesen Stil auch zu präsentieren und zu verkaufen. IT Girls trauen sich was. Sie scheren sich nicht darum, zu polarisieren. Ganz im Gegenteil. Hier gilt ganz klar das Motto: Schlechte Presse ist besser als gar keine Presse. Es gilt, stets im Gespräch zu bleiben. Sich inszenieren und das immer wieder aufs Neue. Auch dies ist sicherlich eine Kunst für sich, für deren erfolgreiche Umsetzung man den jungen Damen durchaus Respekt zollen kann. Denn das nächste hübsche, nach Erfolg und Aufmerksamkeit strebende Mädchen wartet schon ungeduldig darauf, sich auch einen Platz im Modezirkus der IT Girls zu erkämpfen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Denkt man an IT Girls, fallen einem spontan Namen wie Paris Hilton, Kim Kardashian oder Katie Price ein. Junge Damen, die in den <strong>Blickpunkt der Öffentlichkeit</strong> geraten sind weil sie&#8230; nun, das weiß eigentlich keiner so genau. Auf einmal sind sie da und aus keinem <strong>Boulevardblatt </strong>mehr wegzudenken.</p>
<p>Aber dann gibt es auch die Sorte Frauen, die sich den Namen IT Girl durch wahre Leistungen errungen haben. Talentierte Schauspielerinnen oder Models, wie etwa O.C. California Darstellerin Rachel Bilson, die von dem Modemagazin „Who What Wear“ 2011 zur <strong>Stilikone des Jahres</strong> gewählt wurde.</p>
<p><strong>Aber was ist ein Mode IT Girl eigentlich? </strong></p>
<p>Alle Damen, die diesen Titel durch die Medien verliehen bekommen, haben etwas gemeinsam: Sie faszinieren. Sie haben es <strong>(„it“), das gewisse Etwas</strong>. Sie leben einen Lifestyle, von dem viele Frauen in ihrem Alter nur träumen können. Sie haben Geld, Luxus, feiern die glamourösesten Partys, kennen jede Menge Prominente und tragen natürlich die angesagteste Fashion.</p>
<p>Und all das in den meisten Fällen, ohne selbst wirklich etwas geleistet zu haben. Es reicht die „die Tochter von“ zu sein, wie es etwa bei Peaches Geldorf oder Paris Hilton der Fall ist, oder man ist an der Seite eines prominenten Mannes und gerät so in den Fokus der Öffentlichkeit.</p>
<p>All diese IT Girls haben aber das Spiel mit der <strong>Medienpräsenz </strong>gelernt und geradezu perfektioniert. Einmal bekannt geworden, haben die meisten sich durchaus zu geschäftstüchtigen Business-Ladies entwickelt. Viele entwerfen eigene Modekollektionen. Sie machen ihren Namen zu einer Marke.</p>
<p>Sie machen ein bisschen von allem. Designen, moderieren, singen, schauspielern, Bücher schreiben, oder der Star der eigenen Reality Tv-Show sein. Um als IT Girl bestehen zu können gilt es, aufzufallen und anders zu sein.</p>
<p>Mode IT Girl wird, wer es schafft, nicht nur <strong>Trends </strong>zu präsentieren, sondern sie auch selbst zu kreieren. Wer sich voll und ganz der Liebe zur Mode verschreibt, wie etwa die Olsen Zwillinge wird zur Muse einer ganzen Generation.</p>
<p>Das <strong>Identifikationspotential </strong>ist bei diesen hübschen und erfolgreichen Mädchen sehr hoch. Ihr Mode-Stil kann gar charakteristisch werden. So ist Model Kate Moss bekannt für ihren Rock-Chic und durfte sogar schon eine eigene Kollektion für die Modekette TopShop kreieren. Schauspielerin Sienna Miller dagegen wird für ihren feminin-verspielten Boho-Stil geliebt.</p>
<p>Der <strong>Einfluss von erfolgreichen Mode IT Girls</strong> ist somit nicht zu unterschätzen. Sie beherrschen ganze Fotostrecken in Modemagazinen und sitzen bei Fashion-Shows in der ersten Reihe.</p>
<p>Junge Mädchen, die so sein möchten wie ihre prominenten Vorbilder, nehmen sich IT Girls als Inspiration. Was von IT Girls getragen wird, kann am nächsten Tag schon der Verkaufsschlager in den Boutiquen sein. So wurde etwa Juicy Couture nicht zuletzt dadurch zu einem Trendlabel, weil Paris Hilton sich gerne in den weichen Trainingsanzügen in baby-pink mit dem charakteristischen Schriftzug über dem Gesäß ablichten ließ.</p>
<p>Somit ist es unerheblich, ob ein IT Girl für seinen <strong>Modestil </strong>bekannt ist, weil er besonders extravagant, modisch oder vielleicht sogar ein wenig trashig ist. Hauptsache, er ist anders und sticht aus der Masse hervor. Hübsche Frauen mit einem guten Kleidungsstil gibt es unzählige. Was die Mode IT Girls aber vor allem auch haben, ist die passende Attitude und Persönlichkeit, diesen Stil auch zu präsentieren und zu verkaufen.</p>
<p><strong>IT Girls trauen sich was. </strong>Sie scheren sich nicht darum, zu polarisieren. Ganz im Gegenteil. Hier gilt ganz klar das Motto: Schlechte Presse ist besser als gar keine Presse. Es gilt, stets im Gespräch zu bleiben. Sich inszenieren und das immer wieder aufs Neue. Auch dies ist sicherlich eine Kunst für sich, für deren erfolgreiche Umsetzung man den jungen Damen durchaus Respekt zollen kann. Denn das nächste hübsche, nach Erfolg und Aufmerksamkeit strebende Mädchen wartet schon ungeduldig darauf, sich auch einen Platz im Modezirkus der IT Girls zu erkämpfen.</p>
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		<title>Mode: Hut Trends: Ein echter Klassiker und Dauerbrenner &#8211; Der Panamahut</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 15:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epblog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Humphrey Bogart trug ihn damals, Johnny Depp trägt ihn heute: Die Rede ist vom Panamahut. Um die Einzigartigkeit dieses Klassikers zu verstehen, muss man mehr über seine Entstehung wissen und darüber, wo er herkommt. Handwerk in Tradition Bereits seit 1630 wird der Panamahut von Hand gefertigt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Als Rohstoff kommt nur eine einzige Pflanze in Frage: die Toquilla-Pflanze. Dampf und Druck verleihen ihm seine endgültige Form. Individualisiert wird er durch das Hutband. Nicht ein Hut muss so aussehen, wie der andere. Sie ähneln sich im besten Fall. Der legendäre Hut mit dem irreführenden Namen Ursprungsort des Panamas ist Ecuador. Weil von dort aus keine Waren ohne Unterstützung von US-amerikanischen Firmen ausgeführt werden konnten, wurden sämtliche Artikel der Zoll- und Sammelstelle in Panama zugeführt. Dort erhielten sie den entsprechenden Zollstempel Panamas. Auch der Hut aus Ecuador. Das brachte ihm den Namen Panamahut ein, auch wenn er aus anderen Landesteilen Südamerikas stammt. Bis heute hat sich an der Namensgebung nichts geändert. Ein echter Panama ist Handarbeit Zwar ist es möglich, den Panamahut auch maschinell fertigen zu lassen, allerdings ist das kein Qualitätsmerkmal. Der echte Panamahut wird bis heute in Heimarbeit von den Männern und Frauen Ecuadors hergestellt. Die zur Produktion notwendige Pflanze, die Carludovica palmata, die es inzwischen zum Beinamen Panama-Hut-Pflanze gebracht hat, wurde im Jahre 1859 nach Mexiko exportiert. Dort führte es zur Herstellung ähnlicher Hüte. Doch der echte, der wahre Panama stammt noch heute aus seinem Entstehungsland. Fein, feiner, montecristi superfino Der Panamahut ist nicht einfach ein Strohhut. Er wird in unterschiedlichen Qualitätsstufen angefertigt. Ausschlaggebend sind dabei die Anzahl der Knoten, die der fertige Hut aufweisen kann. Je feiner das verarbeitete Stroh, desto mehr Knoten. Daraus ergibt sich ebenfalls die Anzahl der Windungen, die der Hut besitzt. Je filigraner, desto mehr Arbeit steckt darin. Desto dichter wird er auch im Ergebnis und um so besser erfüllt er seine Aufgabe. Gemäß des Ursprungsortes soll der Panama nicht in erster Linie schmücken, er schützt vor Sonne. Dabei ist nicht nur an die direkte Einstrahlung auf die empfindliche Kopfhaut gedacht, seine Krempe ersetzt auch die Sonnenbrille. Formenvielfalt des Panamahuts Der Panamahut kann viele Erscheinungsformen annehmen. Die Kreissäge, ohne die Harold Lloyd in keinem seiner Filme aufgetreten ist, ist nur eine Form. Er kann ebenso als eine Art Cowboy-Hut in Erscheinung treten. Romantische Damen bevorzugen vielleicht den Florettiner. Denn der Hut aus Südamerika wird nicht nur von Herren getragen. Seine geringes Gewicht und die guten Klimaeigenschaften machten und machen ihn bis heute zum begehrtesten Hut für viele. Vom Rohling zur Form Nach dem Weben und dem Versäumen der Enden des Strohs erhält der Rohling seine Form in einem Pressverfahren. Dabei wird der Hut über eine Form gestülpt, die ihn vorformt. Erst dann wird er ein zweites Mal mit Wärme, Druck und Feuchtigkeit behandelt, indem er über einem weiteren Block das endgültige Aussehen annimmt. Wer es individueller mag, nimmt einen Hut, den ein Modist bearbeitet hat. Hier wird als abschließende Arbeit zumindest ein Hutband angebracht. Ausgestaltete Verzierungen sind insbesondere bei den Hüten für die Dame nichts Ungewöhnliches. Kein billiges Vergnügen, aber stilsicher im Auftritt Ein hochwertiger Panamahut kann schnell bis zu 1000 US-Dollar kosten, wenn er in dieser Qualität überhaupt erhältlich ist. Nachahmer-Produkte gibt es bereits für deutlich weniger Geld. Insbesondere kommen hier die Produkte aus Mexiko in Frage, die niemals die Qualitätsstufen der ecuadorianischen Hüte erreichen konnten. Allerdings wird der Träger kaum lange Freude an sehr preiswerten Hüten haben, denn es wird schlechteres Stroh verwendet und die Verabreitung ist nicht so hochwertig. Nichts geht über einen echten Panama-Hut. Das Original besticht durch seine Einzigartigkeit. Heute wie gestern und morgen sicher ebenso.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="size-full wp-image-52 alignleft" style="border: 0pt none;" title="panama-huete" src="http://www.highlightfashion.de/wp-content/uploads/2012/04/panama-huete.jpg" alt="panama-huete" width="238" height="182" />Humphrey Bogart trug ihn damals, Johnny Depp trägt ihn heute: Die Rede ist vom <strong>Panamahut</strong>. Um die Einzigartigkeit dieses Klassikers zu verstehen, muss man mehr über seine Entstehung wissen und darüber, wo er herkommt.</p>
<p><strong>Handwerk in Tradition</strong></p>
<p>Bereits seit 1630 wird der Panamahut von Hand gefertigt. Daran hat sich bis heute nichts geändert. Als Rohstoff kommt nur eine einzige Pflanze in Frage: die Toquilla-Pflanze. Dampf und Druck verleihen ihm seine endgültige Form. Individualisiert wird er durch das Hutband. Nicht ein Hut muss so aussehen, wie der andere. Sie ähneln sich im besten Fall.</p>
<p><strong>Der legendäre Hut mit dem irreführenden Namen</strong></p>
<p>Ursprungsort des Panamas ist Ecuador. Weil von dort aus keine Waren ohne Unterstützung von US-amerikanischen Firmen ausgeführt werden konnten, wurden sämtliche Artikel der Zoll- und Sammelstelle in Panama zugeführt. Dort erhielten sie den entsprechenden Zollstempel Panamas. Auch der Hut aus Ecuador. Das brachte ihm den Namen Panamahut ein, auch wenn er aus anderen Landesteilen Südamerikas stammt. Bis heute hat sich an der Namensgebung nichts geändert.</p>
<p><strong>Ein echter Panama ist Handarbeit</strong></p>
<p>Zwar ist es möglich, den Panamahut auch maschinell fertigen zu lassen, allerdings ist das kein Qualitätsmerkmal. Der echte Panamahut wird bis heute in Heimarbeit von den Männern und Frauen Ecuadors hergestellt. Die zur Produktion notwendige Pflanze, die Carludovica palmata, die es inzwischen zum Beinamen Panama-Hut-Pflanze gebracht hat, wurde im Jahre 1859 nach Mexiko exportiert. Dort führte es zur Herstellung ähnlicher Hüte. Doch der echte, der wahre Panama stammt noch heute aus seinem Entstehungsland.</p>
<p><strong>Fein, feiner, montecristi superfino</strong></p>
<p>Der Panamahut ist nicht einfach ein Strohhut. Er wird in unterschiedlichen Qualitätsstufen angefertigt. Ausschlaggebend sind dabei die Anzahl der Knoten, die der fertige Hut aufweisen kann. Je feiner das verarbeitete Stroh, desto mehr Knoten. Daraus ergibt sich ebenfalls die Anzahl der Windungen, die der Hut besitzt. Je filigraner, desto mehr Arbeit steckt darin. Desto dichter wird er auch im Ergebnis und um so besser erfüllt er seine Aufgabe. Gemäß des Ursprungsortes soll der Panama nicht in erster Linie schmücken, er schützt vor Sonne. Dabei ist nicht nur an die direkte Einstrahlung auf die empfindliche Kopfhaut gedacht, seine Krempe ersetzt auch die Sonnenbrille.</p>
<p><strong>Formenvielfalt des Panamahuts</strong></p>
<p>Der Panamahut kann viele Erscheinungsformen annehmen. Die Kreissäge, ohne die Harold Lloyd in keinem seiner Filme aufgetreten ist, ist nur eine Form. Er kann ebenso als eine Art Cowboy-Hut in Erscheinung treten. Romantische Damen bevorzugen vielleicht den Florettiner. Denn der Hut aus Südamerika wird nicht nur von Herren getragen. Seine geringes Gewicht und die guten Klimaeigenschaften machten und machen ihn bis heute zum begehrtesten Hut für viele.</p>
<p><strong>Vom Rohling zur Form</strong></p>
<p>Nach dem Weben und dem Versäumen der Enden des Strohs erhält der Rohling seine Form in einem Pressverfahren. Dabei wird der Hut über eine Form gestülpt, die ihn vorformt. Erst dann wird er ein zweites Mal mit Wärme, Druck und Feuchtigkeit behandelt, indem er über einem weiteren Block das endgültige Aussehen annimmt. Wer es individueller mag, nimmt einen Hut, den ein Modist bearbeitet hat. Hier wird als abschließende Arbeit zumindest ein Hutband angebracht. Ausgestaltete Verzierungen sind insbesondere bei den Hüten für die Dame nichts Ungewöhnliches.</p>
<p><strong>Kein billiges Vergnügen, aber stilsicher im Auftritt</strong></p>
<p>Ein hochwertiger Panamahut kann schnell bis zu 1000 US-Dollar kosten, wenn er in dieser Qualität überhaupt erhältlich ist. Nachahmer-Produkte gibt es bereits für deutlich weniger Geld. Insbesondere kommen hier die Produkte aus Mexiko in Frage, die niemals die Qualitätsstufen der ecuadorianischen Hüte erreichen konnten. Allerdings wird der Träger kaum lange Freude an sehr preiswerten Hüten haben, denn es wird schlechteres Stroh verwendet und die Verabreitung ist nicht so hochwertig.</p>
<p>Nichts geht über einen echten Panama-Hut. Das Original besticht durch seine Einzigartigkeit. Heute wie gestern und morgen sicher ebenso.</p>
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		<title>Welches sind die bekanntesten Marken bei Bikerboots?</title>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 08:55:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epblog</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sendra Boots: Im Jahr 1913 bereits begann Sendra Boots in Spanien Lederstiefel anzufertigen. Gekonntes Handwerk, beste Qualität und ausgesuchte Materialien prägen bis heute diese besonderen Boots. Das typische Kennzeichen dieser Boots ist die doppelte Naht. Für die Herstellung eines handgemachten Sendra Stiefels werden 250 Arbeitsschritte benötigt. Jedes Paar ist ein Unikat, dessen Preis daher allemal angemessen ist. Tony Mora: Nur 5 Jahre später, also 1918 beginnt Tony Mora, ebenfalls in Spanien, auf Mallorca, Stiefel herzustellen. Heute gehört dieser Anbieter zu den weltweit führenden Herstellern. Diese Boots überzeugen 1. durch Qualität und 2. durch ihre hohe Strapazierfähigkeit. Es werden die unterschiedlichsten Lederarten hochwertig verarbeitet und der Kunde erhält ein Produkt, welches mittel- bis hochpreisig angeboten wird. Mezcarelo Boots: Die Marke Mezcarelo Boots hat ihren Ursprung in Mexiko. Seit 1942 werden hier Stiefel hergestellt, die durch besondere Details auf- und gefallen. Traditionelle mexikanische Muster setzen diese einzigartigen Stiefel gekonnt in Szene, die mit handwerklicher Tradition und Design Menschen rund um den Globus begeistern. Für diese Boots bezahlt der Kenner gerne etwas mehr. Rancho: Ebenfalls aus Mexiko stammen die Boots von Rancho, die auch seit dem Jahr 1942 Stiefel auf höchstem Qualitäts-Niveau anfertigen. Besonderer Wert wird bei diesen Boots auf die Sohle gelegt. Sie ist aus mehreren Schichten und Lagen gearbeitet, passt sich dem Fuß optimal an und lässt lästige Blasen und andere Beeinträchtigungen erst gar nicht entstehen. Dass so eine Qualität ihren Preis hat, versteht sich von selbst. Sancho: Im Jahre 1947 dann beginnt in Spanien ein weiterer Anbieter mit der Herstellung von hochwertigen Boots und zwar: Sancho. Bis heute hat dieses echte Schuhmacherhandwerk Tradition in Spanien. Diese Authentizität und Einzigartigkeit spricht besonders für diese Boots, die überwiegend nach Europa exportiert werden. Auch gerade hier in Deutschland sind diese Boots beliebt und dass gutes Schuhwerk nun mal seinen Preis hat, sorgt daher allgemein für wenig Verwunderung. Buffalo: In den 1970er Jahren schließlich wird dann auch in Deutschland ein Schuhhersteller gegründet, der bis heute für außergewöhnliche Schuhdesigns und Produktvielfalt steht: Buffalo. Bekannt sind u. a. seine Boots mit 10cm hohen Absätzen, die z. B. in der Techno-Szene ihre Anhänger haben. Aber auch Cowboy- und Biker-Boots, deren Rahmen genäht ist, zählen heutzutage zu seinen Angeboten. Durch modisches Design und Vielfältigkeit haben diese Boots im mittelpreisigen Segment ihren Platz gefunden. Primeboots: In den 1980er Jahren kommt dann schließlich auch noch die Firma Valvederná Footwear mit der Marke Primeboots auf den Markt. Bei diesen Boots wird feinstes Leder in althergebrachter Weise verarbeitet. Auch zeichnen sich diese Boots dadurch aus, dass sie langlebig, atmungsaktiv und strapazierfähig sind und bei Kälte durch eine Extra-Isolierung die Füße warm halten. Die Berechtigung für einen höheren Preis ergibt sich demnach auch von selbst. Harley Davidson: Zu guter Letzt seien hier noch die Harley Davidson Biker Boots erwähnt. Der klassische Boot für Biker! Hier gehen optimaler Halt, Design und Strapazierfähigkeit eine perfekte Liaison ein, die Fans der Marke Harley Davidson immer wieder aufs Neue begeistern. Die Optik ist meist rustikal. Und auch die besonders gute Passform und eine ölresistente Sohle zeichnen diese Boots von Harley Davidson aus. Der Preis für so eine Qualität ist dann auch voll und ganz gerechtfertigt. Alle diese Marken gibt es in diesem Stiefel-Shop.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sendra Boots:<br />
</strong>Im Jahr 1913 bereits begann Sendra Boots in Spanien Lederstiefel anzufertigen. Gekonntes Handwerk, beste Qualität und ausgesuchte Materialien prägen bis heute diese besonderen Boots. Das typische Kennzeichen dieser Boots ist die doppelte Naht. Für die Herstellung eines handgemachten Sendra Stiefels werden 250 Arbeitsschritte benötigt. Jedes Paar ist ein Unikat, dessen Preis daher allemal angemessen ist.</p>
<p><strong>Tony Mora:<br />
</strong>Nur 5 Jahre später, also 1918 beginnt Tony Mora, ebenfalls in Spanien, auf Mallorca, Stiefel herzustellen. Heute gehört dieser Anbieter zu den weltweit führenden Herstellern. Diese Boots überzeugen 1. durch Qualität und 2. durch ihre hohe Strapazierfähigkeit.<br />
Es werden die unterschiedlichsten Lederarten hochwertig verarbeitet und der Kunde erhält ein Produkt, welches mittel- bis hochpreisig angeboten wird.</p>
<p><strong>Mezcarelo Boots:<br />
</strong>Die Marke Mezcarelo Boots hat ihren Ursprung in Mexiko. Seit 1942 werden hier Stiefel hergestellt, die durch besondere Details auf- und gefallen. Traditionelle mexikanische Muster setzen diese einzigartigen Stiefel gekonnt in Szene, die mit handwerklicher Tradition und Design Menschen<br />
rund um den Globus begeistern. Für diese Boots bezahlt der Kenner gerne etwas mehr.</p>
<p><strong>Rancho:<br />
</strong>Ebenfalls aus Mexiko stammen die Boots von Rancho, die auch seit dem Jahr 1942 Stiefel auf höchstem Qualitäts-Niveau anfertigen. Besonderer Wert wird bei diesen Boots auf die Sohle gelegt. Sie ist aus mehreren Schichten und Lagen gearbeitet, passt sich dem Fuß optimal an und lässt lästige Blasen und andere Beeinträchtigungen erst gar nicht entstehen. Dass so eine Qualität ihren Preis hat, versteht sich von selbst.</p>
<p><strong>Sancho:<br />
</strong>Im Jahre 1947 dann beginnt in Spanien ein weiterer Anbieter mit der Herstellung von hochwertigen Boots und zwar: Sancho. Bis heute hat dieses echte Schuhmacherhandwerk Tradition in Spanien. Diese Authentizität und Einzigartigkeit spricht besonders für diese Boots, die überwiegend nach Europa exportiert werden. Auch gerade hier in Deutschland sind diese Boots beliebt und dass gutes Schuhwerk nun mal seinen Preis hat, sorgt daher allgemein für wenig Verwunderung.</p>
<p><strong>Buffalo:<br />
</strong>In den 1970er Jahren schließlich wird dann auch in Deutschland ein Schuhhersteller gegründet, der bis heute für außergewöhnliche Schuhdesigns und Produktvielfalt steht: Buffalo. Bekannt sind u. a. seine Boots mit 10cm hohen Absätzen, die z. B. in der Techno-Szene ihre Anhänger haben. Aber auch Cowboy- und Biker-Boots, deren Rahmen genäht ist, zählen heutzutage zu seinen Angeboten. Durch modisches Design und Vielfältigkeit haben diese Boots im mittelpreisigen Segment ihren Platz gefunden.</p>
<p><strong>Primeboots:<br />
</strong>In den 1980er Jahren kommt dann schließlich auch noch die Firma Valvederná Footwear<br />
mit der Marke Primeboots auf den Markt. Bei diesen Boots wird feinstes Leder in althergebrachter Weise verarbeitet. Auch zeichnen sich diese Boots dadurch aus, dass sie langlebig, atmungsaktiv und strapazierfähig sind und bei Kälte durch eine Extra-Isolierung die Füße warm halten. Die Berechtigung für einen höheren Preis ergibt sich demnach auch von selbst.</p>
<p><strong>Harley Davidson:<br />
</strong>Zu guter Letzt seien hier noch die Harley Davidson Biker Boots erwähnt. Der klassische Boot für Biker! Hier gehen optimaler Halt, Design und Strapazierfähigkeit eine perfekte Liaison ein, die Fans der Marke Harley Davidson immer wieder aufs Neue begeistern. Die Optik ist meist rustikal. Und auch die besonders gute Passform und eine ölresistente Sohle zeichnen diese Boots von Harley Davidson aus. Der Preis für so eine Qualität ist dann auch voll und ganz gerechtfertigt.</p>
<p>Alle diese Marken gibt es in diesem <a href="http://www.stiefel.eu">Stiefel-Shop</a>.</p>
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		<title>Kleidung und Schuhe aus exotischem Leder &#8211; Welche Tierarten sind geschützt?</title>
		<link>http://www.highlightfashion.de/2011/05/31/kleidung-und-schuhe-aus-exotischem-leder-welche-tierarten-sind-geschutzt/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 08:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>epblog</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Exotische Lederstiefel]]></category>
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		<description><![CDATA[Leder von exotischen und geschützten Tierarten Exotisches Leder: Modeartikel und Kleidungsstücke aus exotischem Leder geschützter Tierarten strahlen Extravaganz aus und sind daher nach wie vor en vogue. In zahlreichen Designer-Kollektionen finden sich Taschen Schuhe und Gürtel aus Reptilienleder. Von Schlange bis Krokodil – Waren aus exotischem, geschützten Leder finden stets reißenden Absatz. Doch wegen dem Artenschutz und dem Umweltverfahrenskodex unterliegt der Handel der Tiere in vielen Ländern strengen Bestimmungen. Um welche Tiere handelt es sich bei den geschützten Arten? Geschützte Tierarten Beliebte Lederarten geschützter Tiere umfassen Pythonleder, Krokoleder, Echsenleder und Kaimanhaut. Die Favoriten unter den geschützten Tieren sind: Reptilien wie Krokodile, Pythons und Boas und Schuppenkriechtiere wie Warane. Sofern die Gewinnung, Artenhaltung und Herstellung der Produkte dem Washingtoner Artenschutzabkommens unterliegt, können sie von Mitgliedsstaaten des Artenschutzübereinkommens auf legalem Wege bezogen werden. Leider ereilen auch heutzutage immer noch Meldungen die Medien, in denen Reptilien bereits lebendig gehäutet werden, unvorstellbare Qualen erleiden müssen und unmittelbar vor der Ausrottung stehen damit Luxusliebhaber sich mit ihrem exotischem Leder schmücken können. Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES Der Washingtoner Artenabkommen CITES (&#8220;Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora&#8221;) trat 1975 in Kraft und regelt den die Haltung und den Handel vom Aussterben bedrohter Tiere und Pflanzen. Insgesamt beinhaltet die Regelung etwa 5.000 Tier- und 22.500 Pflanzenarten. CITES beinhaltet unter anderem das Tierschutzgesetz, die Tierhaltungsverordnung, die Artenkennzeichnungsverordnung und das Artenhandelsgesetz. Diese Regelungen umfassen Mindestanforderungen, Meldepflichten und Kennzeichnungen und verpflichten die Mitgliedsstaaten zur Überwachung ihres Handels. In der Washingtoner Konvention sind weiters Strafrahmen festgesetzt, welche sich in etwa zwischen 700 € und 36.300 € Geldstrafen sowie bis zu 2 Jahren Freiheitsstrafen erstrecken. Umsetzung von CITES Um Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen erfolgreich umsetzen zu können, ist es notwendig, die entsprechenden EU-Gesetze in die nationale Gesetzgebung mit aufzunehmen. Deutschland schloss sich diesem Abkommen als erster Staat des damaligen EU-Vorgängers „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft“ bereits 1976 an, Österreich folgte dieser Richtlinie im Jahre 1982. Heutzutage zählen sich 154 Staaten zu den Mitgliedern von CITES. Die Mitglieder treffen sich alle zwei Jahre zu einer Konferenz und bearbeiten die Artenschutz-Liste der gefährdeten Pflanzen und Tiere. Schutzkriterien vom Washingtoner Artenschutzübereinkommen Die Artenschutz-Liste der Konvention über den international Handel in bedrohten Tier- und Pflanzenarten regelt unterschiedliche Stufen von Schutzkriterien. Es befinden sich darin in Anhang 1 Tiere und Pflanzen, welche unmittelbar vom Aussterben bedroht sind und daher auch nicht in Ausnahmefällen gehandelt werden dürfen. Hierzu zählen beispielsweise Menschenaffen, Seeschildkröten und Asiatische Elefanten. In Anhang 2 werden Arten gelistet welche sich lediglich in Gefahr befinden aber noch nicht unmittelbar vor der Ausrottung stehen. Diesen Schutzkriterien angehörige Tiere und Pflanzen, hierzu zählen auch viele exotische Tierarten zur Gewinnung von exotischem Leder, wie etwa Riesenschlangen um Taschen oder Schuhe herzustellen, dürfen mit Ausfuhrgenehmigungen gehandelt werden. Anhang 3 regelt Tier- und Pflanzenarten welche nur in einzelnen Ländern unter Schutz stehen. Eine gigantische Auswahl an Stiefeln aus exotischen Tierledern gibt es hier: http://www.cowboystiefel-shop.de/cowboystiefel-shop/specials/python_boots_belts.php?order=4]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leder von exotischen und geschützten Tierarten</strong></p>
<ul>
<li><strong>Exotisches Leder:</strong></li>
</ul>
<p><a href="http://www.highlightfashion.de/wp-content/uploads/2011/05/guertelwahl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-32" style="border: 0pt none;" title="guertel-exotisches-leder" src="http://www.highlightfashion.de/wp-content/uploads/2011/05/guertelwahl.jpg" alt="" width="180" height="234" /></a>Modeartikel und Kleidungsstücke aus exotischem Leder geschützter Tierarten strahlen Extravaganz aus und sind daher nach wie vor en vogue. In zahlreichen Designer-Kollektionen finden sich Taschen Schuhe und Gürtel aus Reptilienleder. Von Schlange bis Krokodil – Waren aus exotischem, geschützten Leder finden stets reißenden Absatz. Doch wegen dem Artenschutz und dem Umweltverfahrenskodex unterliegt der Handel der Tiere in vielen Ländern strengen Bestimmungen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Um welche Tiere handelt es sich bei den geschützten Arten?</span></strong></p>
<ul>
<li>Geschützte Tierarten</li>
</ul>
<p>Beliebte Lederarten geschützter Tiere umfassen Pythonleder, Krokoleder, Echsenleder und Kaimanhaut. Die Favoriten unter den geschützten Tieren sind: Reptilien wie Krokodile, Pythons und Boas und Schuppenkriechtiere wie Warane. Sofern die Gewinnung, Artenhaltung und Herstellung der Produkte dem Washingtoner Artenschutzabkommens unterliegt, können sie von Mitgliedsstaaten des Artenschutzübereinkommens auf legalem Wege bezogen werden.</p>
<p>Leider ereilen auch heutzutage immer noch Meldungen die Medien, in denen Reptilien bereits lebendig gehäutet werden, unvorstellbare Qualen erleiden müssen und unmittelbar vor der Ausrottung stehen damit Luxusliebhaber sich mit ihrem exotischem Leder schmücken können.</p>
<ul>
<li>Washingtoner Artenschutzübereinkommen CITES</li>
</ul>
<p>Der Washingtoner Artenabkommen CITES (&#8220;Convention on International Trade in Endangered Species of Wild Fauna and Flora&#8221;) trat 1975 in Kraft und regelt den die Haltung und den Handel vom Aussterben bedrohter Tiere und Pflanzen. Insgesamt beinhaltet die Regelung etwa 5.000 Tier- und 22.500 Pflanzenarten. CITES beinhaltet unter anderem das Tierschutzgesetz, die Tierhaltungsverordnung, die Artenkennzeichnungsverordnung und das Artenhandelsgesetz.</p>
<p>Diese Regelungen umfassen Mindestanforderungen, Meldepflichten und Kennzeichnungen und verpflichten die Mitgliedsstaaten zur Überwachung ihres Handels. In der Washingtoner Konvention sind weiters Strafrahmen festgesetzt, welche sich in etwa zwischen 700 € und 36.300 € Geldstrafen sowie bis zu 2 Jahren Freiheitsstrafen erstrecken.</p>
<ul>
<li>Umsetzung von CITES</li>
</ul>
<p>Um Das Washingtoner Artenschutzübereinkommen erfolgreich umsetzen zu können, ist es notwendig, die entsprechenden EU-Gesetze in die nationale Gesetzgebung mit aufzunehmen. Deutschland schloss sich diesem Abkommen als erster Staat des damaligen EU-Vorgängers „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft“ bereits 1976 an, Österreich folgte dieser Richtlinie im Jahre 1982. Heutzutage zählen sich 154 Staaten zu den Mitgliedern von CITES. Die Mitglieder treffen sich alle zwei Jahre zu einer Konferenz und bearbeiten die Artenschutz-Liste der gefährdeten Pflanzen und Tiere.</p>
<ul>
<li>Schutzkriterien vom Washingtoner Artenschutzübereinkommen</li>
</ul>
<p>Die Artenschutz-Liste der Konvention über den international Handel in bedrohten Tier- und Pflanzenarten regelt unterschiedliche Stufen von Schutzkriterien. Es befinden sich darin in Anhang 1 Tiere und Pflanzen, welche unmittelbar vom Aussterben bedroht sind und daher auch nicht in Ausnahmefällen gehandelt werden dürfen. Hierzu zählen beispielsweise Menschenaffen, Seeschildkröten und Asiatische Elefanten. In Anhang 2 werden Arten gelistet welche sich lediglich in Gefahr befinden aber noch nicht unmittelbar vor der Ausrottung stehen. Diesen Schutzkriterien angehörige Tiere und Pflanzen, hierzu zählen auch viele exotische Tierarten zur Gewinnung von exotischem Leder, wie etwa Riesenschlangen um Taschen oder Schuhe herzustellen, dürfen mit Ausfuhrgenehmigungen gehandelt werden. Anhang 3 regelt Tier- und Pflanzenarten welche nur in einzelnen Ländern unter Schutz stehen.</p>
<p>Eine gigantische Auswahl an Stiefeln aus exotischen Tierledern gibt es hier: <a href="http://www.cowboystiefel-shop.de/cowboystiefel-shop/specials/python_boots_belts.php?order=4">http://www.cowboystiefel-shop.de/cowboystiefel-shop/specials/python_boots_belts.php?order=4</a></p>
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